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Martha Friedrich (*1976), hat in Bremen Digitale Medien und in Bournemouth 2D Animationsproduktion studiert. Seit 2007 ist sie freiberuflich als Illustratorin, Animatorin und im Bereich Interaction Design für Kinder- und Jugendmedien tätig, u.a. für die Pro7 Media AG und die Janosch film und medien AG, tätig und erstellte Erklärfilme u.a. für HP und Ebay.

 

Hana Hlásková (*1976), Magistra Deutsch-Latein an der Masaryk-Universität Brno, Tschechische Republik; Master of European Studies, Universität Leipzig, war von 2002 bis 2008 Projektmitarbeiterin im Zentrum zur Erforschung und Entwicklung pädagogischer Berufspraxis der Universität Leipzig sowie Lehrbeauftragte an der Erziehungswissenschaftlichen und Philologischen Fakultät der Universität Leipzig mit den Schwerpunkten grenzüberschreitende Schülerprojekte, Transkulturelles Lernen, Demokratieerziehung und Fremdsprachenunterricht.

Ab 2008 war Hana Hlásková als Bildungsreferentin im Europa-Haus Leipzig e. V. im Rahmen der politischen Bildung, internationalen Begegnungen und der Projektarbeit tätig und hat 2010 als Dozentin mit den Schwerpunkten sozialpädagogische Kompetenzen, Demokratiebildung, Konzeption, Qualität und Öffentlichkeitsarbeit, Spiel- und Erlebnispädagogik sowie Wertevermittlung bei den Euro-Schulen Leipzig gGmbH gearbeitet. 2013 bis 2016 war sie Bildungsreferentin im Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. und leitete die Abteilung historisch-politische Bildung, DDR-Geschichte, Zeitzeugen- und Projektarbeit. Seit 2017 ist sie Referentin für politisch-historische Jugendbildung bei der Brandenburgischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur.

 

Christine Schoenmakers (*1982), Dr. phil., hat in Jena Neuere Geschichte, Medienwissenschaft und Psychologie studiert und an der Universität Oldenburg zum Alltag in der NS-Zeit promoviert. 2012 war sie Kuratorin einer durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur geförderten Ausstellung über „Politische Repression in SBZ und DDR 1945-1990“. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin hat sie von 2012 bis 2014 das DFG-Projekt „Biographisches Lexikon zur Geschichte der deutschen Sozialpolitik 1871-1945“ an der Universität Kassel unterstützt und 2015 in einem Forschungsprojekt zur „Geschichte der Innerdeutschen Grenze“ an der Leibniz Universität Hannover gearbeitet.

Als freie Mitarbeiterin führt Christine Schoenmakers seit September 2011 Besucher durch die von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland erarbeitete Ausstellung im ehemaligen „Tränenpalast“ an der Berliner Friedrichstraße. Seit Ende 2013 ist sie in gleicher Funktion auch in der Ausstellung „Alltag in der DDR“ im Museum in der Kulturbrauerei tätig. 2016 bis 2017 war sie dort zudem im Rahmen einer Elternzeitvertretung als Bildungsreferentin tätig. Aktuell ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Didaktik der Demokratie an der Leibniz Universität Hannover.

 

Simone Veenstra (*1971), MA Film, Theater und Literatur; Studium in Erlangen, Groningen, Berlin und New York, war Teil des Jack-Nieburg-Ensembles in Groningen (NL), des Expressionismus-Festival Niederlande und arbeitete am Staatsschauspiel Groningen, bevor sie für das deutsche Fernsehen Nachrichten- und Kulturbeiträge lieferte, die Stelle der leitenden Entertainmentredakteurin beim Egmont-Ehapa-Verlag übernahm und sich vor mehr als 10 Jahren als Autorin und Journalistin selbstständig machte.

Dazwischen arbeitete und arbeitet sie immer wieder als Comicfachfrau, Konzeptionerin, Redakteurin und Script-Doktor. Inzwischen sind zahlreiche Bücher, Hörspiele, Drehbücher und Games von ihr veröffentlicht, vertont, verfilmt und produziert. Ihr nächster Roman erscheint im Herbst 2017 im Heyne-Verlag, für ihr aktuelles Projekt „Karl May, Herr Nemec und ich“ erhielt sie das Recherche- und Aufenthaltsstipendium des Goethe-Institutes Zagreb. Im Jahr 2010 gründete sie gemeinsam mit Dorothea Martin den Verlag „Das wilde Dutzend“, der Bücher mit hohem Illustrationsgehalt veröffentlicht, die in Leerstellen der Kunst- und Literaturgeschichte einhaken und jede Publikation mit einer transmedialen Staffel begleitet.

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